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Vom Problem zur Lösung

Vom Problem zur Lösung

Es ist gerade wieder sehr viel los rundherum. Die Probleme sind nicht weniger geworden und neue Lösungen sind gefragt. 

Viele Führungskräfte (nicht nur im Bildungsbereich) in meinem Umfeld haben gerade das Gefühl, dass ihnen alles zu viel wird. Die Arbeit, die Mitarbeiter*innen, die Kinder und gar sie sich selbst. Und dennoch wird noch stärker gefordert höchst professionell zu arbeiten und zu agieren.  Die Ergebnisse müssen stimmen. Viele Führungskräfte sind müde, ausgelaugt und erschöpft von den vergangenen Jahren.

Nicht verwunderlich. Auch dieser Frühling war ziemlich voll mit Terminen, Aufgaben, Dingen die zu erledigen waren und natürlich auch mit Krankheiten und Personalausfällen. Auch die Planung für den Sommer soll gemacht werden, neue Ideen sind einzubringen, die Umstellung der Strukturen (vom Homeoffice ins Office) und vieles mehr. Dazu kamen noch die unterschiedlichsten Ereignisse in den privaten Umfeldern – der Führungskraft selbst, den Mitarbeiter*innen und auch bei den Eltern.  

Zeit- und Selbstmanagement

Es brauchte schon ein gutes Zeit- und Selbstmanagement als Führungskraft, all diese Dinge zu schaffen bzw. auch einmal nein zu sagen. Und natürlich eine gute Selbstwahrnehmung, um zu spüren, wenn sie ans Limit kommt.  STOPP zu sagen, bevor es nicht mehr geht.

Gerade Führungskräfte und natürlich auch die Pädagog*innen im Bildungsbereich waren in den vergangenen zwei Jahren sehr gefordert. Und jetzt auf einmal soll alles wieder so laufen wie vorher. Ohne große Verschnaufpause, ohne Zusatzzahlungen, ohne Veränderungen der Rahmenbedingungen, usw… .

Es kommen jetzt wieder Probleme auf den Tisch, die in den vergangenen zwei Jahren zum Teil „verschwunden“ waren. Jetzt, wo wieder vieles möglich ist, ist auch die Führungskraft wieder mehr gefordert hinzuschauen. Hinzuschauen, was gerade los ist im Team, welche Anliegen die Eltern, welche Themen die Mitarbeiter*innen beschäftigen, welche Aufgaben in der Weiterentwicklung stehen an.

Es war in dieser Pandemiezeit oft nicht ganz so wichtig sich an Verbindlichkeiten zu halten. Termine wurden kurzfristig abgesagt. Teambesprechungen haben nicht oder oft nur online stattgefunden. Gesundheit und Familie standen bei vielen im Vordergrund.  Es war auch eine sehr unsichere Zeit. Keiner von uns wusste, was in nächster Zeit passieren wird. Und wir werden auch weiterhin in dieser Unsicherheit leben, da es sehr schwer ist vorherzusagen, was in nächster Zeit passieren wird.

Als Vorbild agieren

Gerade hier ist es so wichtig als Führungskraft, in Balance zu sein bzw. zu kommen und die (Selbst)führung zu übernehmen. Als Vorbild für ihre Mitarbeiter*innen zu agieren.

  • Sich gut selbst wahrnehmen und selbst zu managen.
  • sich abzugrenzen, nein zu sagen und auch zu delegieren.
  • Sich selbst stärken und sich Pausen gönnen.
  • Zeit für sich nehmen
  • Delegieren
 

Gerade jetzt braucht es auch wieder eine langsame Umgewöhnung und ein neues Miteinander. Neue Mitarbeiter*innen wollen ins Boot geholt werden, bestehende sich nicht übergangen fühlen und ernstgenommen werden. Sich Zeit als Führungskraft, aber auch mit dem Team gemeinsam zunehmen, um zu reflektieren und neue Schritte/ Ziele zu setzen. Neue Lösungsansätze finden. Und auch, wie diese umgesetzt werden können.

Keine Zeit dafür?

Auch wenn, du als Führungskraft, das Gefühl hast hierfür keine Zeit zu haben, die musst du dir nehmen, wenn du

  • mit deinem Team gemeinsam erfolgreich sein möchtest und die nächsten Ziele zu definieren und umzusetzen sind.
  • Unsicherheiten mit Sicherheit begegnen möchtest.
  • aus dem Hamsterrad kommen möchtest.
  • Weiterhin mit mehr Freude deinen Beruf ausüben möchtest.

Es geht nicht alles im Alleingang. Binde deine Mitarbeiter*innen und mache sie erfolgreich. Wenn deine Mitarbeiter*innen erfolgreich sind, wirst auch du erfolgreich sein. Geht gemeinsam diesen Weg. Vom Problem zur Lösung.

Erste Schritte zur Lösungsfindung

Als erste Schritte mache folgendes:

Reflektiere zuerst selbst und dann gemeinsam mit dem Team.

  • Erkunde und wertschätze, was da ist – Was ist gut? Was läuft gut?
  • Was darf gehen?
  • Was soll neu hinzukommen?

Tauscht euch darüber aus, und diskutiert. Visioniert, wie es in Zukunft sein könnte und plant erste konkrete Maßnahmen und Umsetzungsschritte.

„Where attention goes, energy flows“

(James Redfield)

Viel Freude bei der Umsetzung!

Deine Elisabeth

Du überlegst noch, wie du das alles schaffen sollst, dass dein Team, das gefühlt schon überlastet ist, diesen Weg mitgeht. Gemeinsam geht es einfacher. Gerne begleite ich dich und dein Team auf diesem Weg. Eine gemeinsame Lösung und auch die Motivation mitzumachen.

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